Wer Valpo, wie die Einheimischen ihre Stadt liebevoll
nennen, beschreiben möchte, wird schnell an seine Grenzen stoßen. Die Stadt ist
bunt und dreckig, sie ist nicht perfekt und doch irgendwie ein Ort voller
schöner Ecken, in die man sich im Handumdrehen verlieben kann. Eine Art revolutionärer
Gegenpol zu den im Quadratmuster aufgebauten und perfekt angeordneten Städten,
die man sonst so in Südamerika häufig findet.
Mittwoch, 20. März 2013
Mittwoch, 13. Februar 2013
Urlaub aus - Reisemodus an
Wenn man unsere letzten 2 Wochen beschreibt, dann hat sich einiges verändert im Vergleich zur ersten Hälfte der Reise.
Wir schlafen länger, bleiben dafür länger wach. Der Bierkonsum überschreitet jetzt schon den aus unser ersten Reisehälfte. Ganz zu schweigen vom Kuchenkonsum. Es gibt mittlerweile auch mal Tage, an denen es nichts zu berichten gibt, weil wir schlicht und einfach nicht wirklich was gemacht haben. In Puerto Varas und Bariloche haben wir zum Beispiel jeweils einen "Strand"-Tag eingelegt und uns an den jeweiligen Seen gelegt um einfach nur die Sonne zu genießen.
Alles Zeichen dafür, dass die Zeit eines normalen Urlaubs mittlerweile vorbei ist und wir immer mehr in den Reisemodus kommen.
Man packt nicht mehr jeden Tag mit Aktivitäten voll um ja nichts von dem jeweiligen Ort zu verpassen, sondern versucht mehr in den Tag hinein zu leben und zu schauen was kommt. Weg vom reinen Touristen und hin zu einem Reisenden.
Wir schlafen länger, bleiben dafür länger wach. Der Bierkonsum überschreitet jetzt schon den aus unser ersten Reisehälfte. Ganz zu schweigen vom Kuchenkonsum. Es gibt mittlerweile auch mal Tage, an denen es nichts zu berichten gibt, weil wir schlicht und einfach nicht wirklich was gemacht haben. In Puerto Varas und Bariloche haben wir zum Beispiel jeweils einen "Strand"-Tag eingelegt und uns an den jeweiligen Seen gelegt um einfach nur die Sonne zu genießen.
Alles Zeichen dafür, dass die Zeit eines normalen Urlaubs mittlerweile vorbei ist und wir immer mehr in den Reisemodus kommen.
Man packt nicht mehr jeden Tag mit Aktivitäten voll um ja nichts von dem jeweiligen Ort zu verpassen, sondern versucht mehr in den Tag hinein zu leben und zu schauen was kommt. Weg vom reinen Touristen und hin zu einem Reisenden.
“The traveler sees what he sees. The tourist sees what he has come to see.”
G.K. Chesterton
Montag, 4. Februar 2013
Perito Moreno und El Chalten
Nach zwei Entspannungstagen in Puerto Natales fiel uns die Decke auf den Kopf und so machten wir uns auf den Weg zurück nach Argentinien um die wohl größte Attraktion Patagoniens anzugucken.
Den Perito Moreno - Gletscher im Nationalpark Los Glaciares. Für die Heimatkundler unter uns ist hier schön der deutsche Einfluss in dieser Region zu erkennen, denn sein deutscher Entdecker benannte den Gletscher zunächst nach unserem alten Reichskanzler Otto von Bismarck. Erst später wurde der Gletscher dann zu Ehren Perito Morenos umbenannt.
Den Perito Moreno - Gletscher im Nationalpark Los Glaciares. Für die Heimatkundler unter uns ist hier schön der deutsche Einfluss in dieser Region zu erkennen, denn sein deutscher Entdecker benannte den Gletscher zunächst nach unserem alten Reichskanzler Otto von Bismarck. Erst später wurde der Gletscher dann zu Ehren Perito Morenos umbenannt.
Donnerstag, 24. Januar 2013
Die Gemeinschaft der 3 Türme
Tagsüber leidend unter der unerbittlichen Sonne Südamerikas, vom unsteten Wind Patagoniens dazu verflucht ein ständiges Jacke an-und-wieder-aus-Spiel zu betreiben, durchquerten wir 5 Tage lang Felder, Wälder und wie Mondlandschaften anmutende Gesteinspassagen.
Über reißende Flüsse und steile Gebirgshänge mussten wir uns quälen um im Angesicht eines riesigen Gletschers übernachten zu können.
Über reißende Flüsse und steile Gebirgshänge mussten wir uns quälen um im Angesicht eines riesigen Gletschers übernachten zu können.
Mittwoch, 16. Januar 2013
Bis ans Ende der Welt - Tierra del Fuego
Nach den tollen Tagen in Puerto Madryn sind wir mit dem Bus über Nacht nach Rio Gallegos gefahren. Die Stadt, in der die Leute einen nicht fragen woher man kommt, sondern wohin man geht. Dieses Klischee wurde uns dann auch gleich am Busbahnhof beim Erfragen einer Karte bestätigt.
Abonnieren
Posts (Atom)